Wir
sind
alle Griechen !
alle Griechen !
Nicht wir ...
Die Zocker
sollen zahlen !
Veranstaltung
Mo 7. Mai 2012: Raus aus dem Euro, raus aus der EU?
Die Zocker
sollen zahlen !
Veranstaltung
Mo 7. Mai 2012: Raus aus dem Euro, raus aus der EU?
Kommt
an |
Jeden
Mittwoch:
ab 9.30
Uhr Frühstücksbufett
(für 1,50 €) ab 10.30 Uhr offene Gesprächsrunde zu Themen,die uns Erwerbslose auf den Nägeln brennen. ab 11.30 Uhr Planung von Veranstaltungen, Aktionen und Kunstaktionen Nutzung des Computerraums. Bringt neue Ideen mit! Veranstalter: Düsseldorfer Erwerbslose & zakk Anfahrt Macht mit! Gemeinsam was tun, statt allein zu „verHartzen“! Die neuesten Informationen für Menschen im Hartz IV Bezug und prekär Beschäftigte erhältst Du mit einer Mail an: mittwochsinfo@googlemail.com Vorsicht: Es
gibt eine kommerzielle homepage unter mittwochsfruehstueck.de
Bitte stets drauf achten, dass links zu mittwochsfrühstück.de (mit Umlauten) gesetzt werden ! |
Dass der aktuelle Hartz-IV-Regelsatz für ein menschenwürdiges Leben nicht reicht, ist seit langem bekannt. Erwerbslosengruppen fordern eine Eckregelsatz-Erhöhung auf 500 Euro, andere, wie z.B. der Paritätische Wohlfahrtsverband, eine Aufstockung auf 420 Euro. Eine "Erhöhung" um 5 Euro im Monat auf 364 Euro ist eine Verhöhnung aller Erwerbslosen. Das Bündnis, das zur Demonstartion in Oldenburg aufruft, ist sich einig, dass es monatlich mindestens 80 Euro mehr für Ernährung geben muss, um die aktuelle Mangelernährung zu beenden. Denn derzeit wird Erwerbslosen nicht einmal 4 € für die tägliche Ernährung zugestanden....>>>
"Solln se 2
Kartoffeln essen dürfen? Soll'n se 3 Karoffeln essen
dürfen? Das sind verflucht schwierige Fragen, die man nicht so
im
Handumdrehenlösen kann!"
Karikatur aus dem
Satiremagazin "Der Wahre Jakob" von 1929
500
Milliarden für
"Not leidende Banken"
500 Cent für Hartz-IVler ...
Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, empört sich über den aktuellen Kabinettsbeschluss: „Die Regierung betreibt hier ein statistisches Spiel eiskalt an der Wirklichkeit vorbei.“ Schneider weiter: "Statt zu schauen, was ein Kind für seine Entwicklung wirklich braucht, wurde geschaut, was weniger als 25 der ärmsten Familien in unserem Land im Monat ausgeben können. Da kommen dann Absurditäten heraus wie monatlich 6,93 Euro für Windeln, 29 Cent für einen Sprachkurs oder 2,14 Euro für den Theaterbesuch. Hier wird Armut statistisch zementiert, mehr nicht."

1.
Mai





BAG-Prekäre Lebenslagen
